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Übertragungsweg für EDI-Nachrichten über das Internet, verschlüsselt und mit Empfangsbestätigung (MDN). Siehe EDI im Handel.
Die wichtigsten Begriffe aus Handel, EDI, E-Rechnung und Buchhaltung, kurz erklärt.
Übertragungsweg für EDI-Nachrichten über das Internet, verschlüsselt und mit Empfangsbestätigung (MDN). Siehe EDI im Handel.
Ankündigung, zum Beispiel einer Lieferung (Lieferavis) oder einer Zahlung (Zahlungsavis).
Betriebswirtschaftliche Auswertung. Monatlicher Überblick über Erlöse, Kosten und Ergebnis, meist nach dem DATEV-Standard Form 01.
Cross Industry Invoice. XML-Syntax von UN/CEFACT, die ZUGFeRD, Factur-X und XRechnung nutzen.
Genossenschaft und Software für Steuerberater. Der DATEV-Export überträgt Buchungen im Buchungsstapel an die Kanzlei.
Übernahme des Ausfallrisikos einer Forderung, etwa durch den Factor beim echten Factoring oder durch einen Zentralregulierer.
Despatch Advice. EDI-Nachricht für das Lieferavis, die dem Empfänger vor der Ankunft der Ware Inhalt und Packstücke meldet.
Rechnung in einem strukturierten Format nach EN 16931, zum Beispiel XRechnung oder ZUGFeRD. Siehe E-Rechnungspflicht und E-Rechnung prüfen.
Teilmenge von EDIFACT, die GS1 für den Handel festgelegt hat.
Electronic Banking Internet Communication Standard. Übertragungsstandard zwischen Unternehmen und Banken, aktuell in Version 3.0.
Electronic Data Interchange. Elektronischer Austausch von Geschäftsdokumenten zwischen Systemen. Siehe EDI im Handel.
Internationaler Standard der Vereinten Nationen für EDI-Nachrichten.
Europäische Norm für die elektronische Rechnung. Legt fest, welche Angaben eine E-Rechnung enthalten muss und wie sie geprüft wird.
Verkauf von Forderungen an eine Factoring-Gesellschaft gegen sofortige Liquidität. Siehe Factoring im Mittelstand.
Sperre von Belegen oder Buchungsmonaten gegen Änderung. Grundlage für die Unveränderbarkeit nach GoBD.
Financial Transaction Services. Deutscher Standard für Onlinebanking, früher HBCI.
Global Location Number. Nummer von GS1, die Unternehmen und Lieferorte eindeutig kennzeichnet und in EDI-Nachrichten genutzt wird.
Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern in elektronischer Form. Siehe GoBD einfach erklärt.
Global Trade Item Number, früher EAN. Artikelnummer von GS1 mit Prüfziffer. Siehe GTIN prüfen.
Statistik über den Warenverkehr innerhalb der EU. Meldungen erfolgen in Deutschland über IDEV an das Statistische Bundesamt.
EDI-Nachricht für die Rechnung.
Kennung, über die Rechnungen an öffentliche Auftraggeber zugestellt werden. In der XRechnung steht sie als Käuferreferenz.
Verpackungsregister der Zentralen Stelle Verpackungsregister. Hersteller und Händler melden dort ihre Verpackungsmengen.
Bestand, bei dem ein Artikel nachbestellt werden soll.
Noch nicht bezahlte Forderungen oder Verbindlichkeiten.
EDI-Nachricht für die Bestellung.
Remittance Advice. EDI-Nachricht für das Zahlungsavis.
Single Euro Payments Area. Einheitlicher Zahlungsraum für Überweisungen und Lastschriften in Euro.
Verschlüsselte Dateiübertragung, auch für EDI-Nachrichten genutzt.
Preisnachlass bei Zahlung innerhalb einer kurzen Frist. Siehe Skonto-Rechner.
Universal Business Language. XML-Syntax, die neben CII für die XRechnung zulässig ist.
Umsatzsteuer-Voranmeldung an das Finanzamt, monatlich oder vierteljährlich.
Verification of Payee, Empfängerüberprüfung. Abgleich von Name und IBAN vor einer Überweisung.
Werbekostenzuschuss. Zahlung des Lieferanten an den Händler für Werbung, oft mit Zahlungen verrechnet.
Älterer Standard für den Nachrichtenaustausch, im Handel weiterhin für EDI genutzt.
Deutsches Format für E-Rechnungen nach EN 16931, Pflicht bei Rechnungen an Bundesbehörden. Siehe ZUGFeRD oder XRechnung.
Zusammenfassende Meldung über innergemeinschaftliche Lieferungen an das Bundeszentralamt für Steuern.
Hybrides Rechnungsformat aus PDF und eingebetteter XML. Factur-X ist die französische Bezeichnung desselben Formats.